Material

Vortrag “Vegetarisch leben”

Einen Vortrag über die vielfältigen Vorteile einer vegetarischen Ernährungsweise des VEBU kann unter dem Titel „Vegetarisch leben” als fertige Powerpoint Präsentation heruntergeladen werden. Darin finden sich neben Zahlen, wie viele Menschen sich in Deutschland vegetarisch ernähren, auch eine Beschreibung der unterschiedlichen vegetarischen Ernährungsformen, sowie diverse Gründe, die für eine pflanzliche Ernährung sprechen.

Zahlen, Daten und Fakten

In Deutschland leben über sechs Millionen Menschen vegetarisch, davon etwa zehn Prozent vegan. Quelle.

Alle Formen vegetarischer Ernährung basieren auf pflanzlichen Lebensmitteln, wobei vier Formen unterschieden werden (ovo = Ei; lacto = Milch):

  • ovo-lacto-vegetarische Kost, die zusätzlich Eier und Milchprodukte einbezieht
  • lacto-vegetarische Kost, die nur Milchprodukte mit einbezieht
  • ovo-vegetarische Kost, die nur Eier und Produkte daraus mit einbezieht
  • vegane Kost, die alle Lebensmittel tierischen Ursprungs meidet

Einen Veggie-Pass, der die jeweils eigene Ernährungsweise mit international gut verständlichen Symbolen beinhaltet, kann man kostenlos hier ausdrucken oder bestellen – hilfreich auch in Restaurants auf Urlaubsreisen.

Lebensdauer von "Nutztieren"Wie sieht es mit der Lebensdauer von “Nutztieren” aus? Wie alt werden Huhn, Schwein und Rind? Wie sieht ihre natürlich Lebenserwartung aus? Folgender Artikel samt Diagramm gibt darüber Auskunft. Fazit: In der Regel sind die Tiere, die auf unseren Tellern landen noch wenige Monate alt.

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Die Folgen der Tierhaltung, also des Fleischkonsums, für Menschen, Tiere und Umwelt werden in dieser Mind-Map anschaulich dargestellt.

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Vegetarische Ernährung

Immer mehr Jugendliche interessieren sich für Ernährungsfragen, auch Vegetarismus ist dabei ein Thema. Es ist deshalb wichtig, dass die Schüler_innen bereits in der Schule umfassend darüber informiert werden, denn der Grundsatz einer ausgewogenen und vielseitigen Nahrungszufuhr als Basis einer gesunden Lebensweise ist auch für den Vegetarismus gültig.
Lehrerheft, Schülerheft (mit vielen Aufgaben), Folien und Prüfungsbogen der Schweizerischen Vereinigung für Vegetarismus (SVV) können hier als PDF heruntergeladen werden. Das Lehrmittel ist auf Deutsch, Französisch und Italienisch erhältlich.
Inhalt: Beweggründe für eine vegetarische Ernährung; Mythos der Mangelernährung; Einkaufen vegetarischer Produkte; Zubereitung vegetarischer Gerichte inkl. Rezeptsammlung.

Tierschutz-Musterstunde

Wenn man nur eine Schulstunde (45 Min.) zur Verfügung hat, stelle ich Ihnen hier folgendes Konzept vor:

1. Thema nennen und an der Tafel notieren: “Tierschutzstunde”

2. Gründe: Die Schüler_innen fragen, WARUM jemand kein Fleisch/Wurst/Fisch isst? Die Schüler_innen nennen Gründe wie “Tierschutz”, “Gesundheit”, “Ökologie”, “Welthunger” etc.

3. Exemplarisches Beispiel: Das Leben eines Huhns von Geburt bis zur Tötung wird anhand des Films “We feed the world” (Kapitel 6 “Geflügel aus Österreich”, freigegeben ab 6 Jahren) dargestellt. Entscheiden Sie bitte selbst, wann Sie den Film stoppen möchten, da er im Schlachthaus endet.

4. Probleme besprechen: Besprechen Sie gemeinsam Schritt für Schritt die vier Stationen:

- “Geburt” (Brüter, Transportbänder…),

- “Mast” (Enge, Hallen, Langeweile, Qualzucht…),

- “Tiertransport” (in Kisten, bei jedem Wetter, stundenlang…) und

- “Schlachthof” (im Alter von 8 Wochen, im Akkord (evtl. bei vollem Bewusstsein) getötet…).

Und dies alles für Chicken Nuggets, Hähnchen oder Geflügelwurst.

5. Alternativen: Die Schüler_innen zählen auf, z.B. vegetarisch/vegan leben, weniger Fleisch essen, auf die Haltungsform achten (bio) etc.

6. Fazit: Jede_r Einzelne entscheidet mit ihrem/seinem Essverhalten, WIE das Tier gelebt hat und ob es sterben musste.

Nun bekommen die Schüler_innen eine Kostprobe (vegane Kekse, Fleischalternativen, Brot mit pflanzlichem Aufstrich etc.) und dürfen sich Informationsmaterial mitnehmen (z.B. das StarterKit von PETA).

Das ist eine runde Stunde, die das Wichtigste enthält und dennoch nicht überladen wirkt. Auch als Einstieg in das Thema “Tierschutz” oder “Vegetarismus” geeignet.

Aufgabe zum Themenbereich “Gesunde Ernährung”

Lies Dir folgendes Interview (PDF, S. 8-10) mit dem Ernährungswissenschaftler Dr. Markus Keller, Universität Gießen bzw. IFANE, durch. Fasse zusammen, worin die Vorteile bzw. die gesundheitlichen Risiken einer vegetarischen Ernährungsweise im Vergleich zu einer omnivoren Ernährungsweise liegen.
Im Positionspapier der Amerikanischen Gesellschaft der Ernährungswissenschaftler_innen (ADA) erfahren Sie detailliert, auf über 250 Quellen gestützt, wie gesund eine vegetarische Kost ist.

Fach “Mensch und Umwelt”

Vegetarische sowie vegane Schüler_innen dürfen das Fach “Mensch und Umwelt” an Realschulen in Baden-Württemberg wählen, teilte uns das Kultusministerium im Juni 2009 mit. “Darüber hinaus besteht keine Verpflichtung, dass eine Schülerin bzw. ein Schüler, die/der sich vegetarisch oder vegan ernährt, die in der Gruppe zubereiteten Speisen auch isst.” Außerdem wird in diesem Fach das Thema “Vegetarische Ernährungsformen” verbindlich behandelt. Quelle.

Vegane Rezepte sind außerdem koscher bzw. halal und entsprechen den Fastenkriterien der orthodoxen Kirchen. Des weiteren sind sie für Menschen mit einer Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) ebenso geeignet wie für Menschen mit einer Allergie gegen tierische Bestandteile wie Ei, Milcheiweiß oder Fisch. Darüber hinaus eignen sich rein pflanzliche Gerichte hervorragend für dieses Unterrichtsfach, weil man eigentlich keine Probleme mit Salmonellen hat, da Eier, Geflügel etc. keine Verwendung finden.

VEBU_Keller_190Rein pflanzliche Lebensmittelpyramiden gibt es beispielsweise hier inkl. Verzehrempfehlung und vielen weiteren Tipps. Selbst die DGE empfiehlt als Basis rein pflanzliche Lebensmittel.

Rein pflanzliche Nahrungsmittel, die zugleich regional und saisonal sind, ökologisch erzeugt und möglichst frisch zubereitet wurden, gelten laut Bayerischem Ministerium (siehe PDF) als klimafreundlich, da sie weniger CO2 ausstoßen, als tierische Nahrungsmittel. Man könnte auch von einer “CO2-Diät” sprechen. In dem Dokument “Ernährung und Klimaschutz – Wichtige Ansatzpunkte für verantwortungsbewusstes Handeln” erhält man Hintergrundinformationen (siehe PDF).

Die Klima- und Umweltbelastung verschiedener Ernährungsformen werden beispielsweise in folgenden Diagrammen sehr gut dargestellt:

Quelle: http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/klima/klimastudie_2008/ergebnisse/seite_2/index_ger.htmlQuelle: http://www.grida.no/publications/vg/kick/ebook.aspxQuelle: http://www.vebu.de/files/veganer_porsche.zip“Veganer dürfen Porsche fahren. Die besten Klimaschützer sind diejenigen, die weder Fleisch noch Milchprodukte verzehren. Ihre Ernährungsweise ergibt eine Strecke von 281 km pro Jahr (ökologisch), also der Strecke Hamburg-Hannover und zurück, oder 629 km bei konventionellen Nahrungsmitteln.” Quelle

Klimafreundliches Frühstück

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Mit den Schüler_innen kann man am Ende einer solchen Unterrichtseinheit ein klimafreundliches Frühstück erstellen, dieses gemeinsam einkaufen und verspeisen. Dazu einfach auf regionale, saisonale und rein pflanzliche Bioprodukte achten (siehe Bild links).

Buchtipp: Bettina Goldner “Umweltfreundlich vegetarisch. Genussrezepte mit CO2-Berechnungen” (Hädecke 2009)

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Milchalternativen auf Reis- bzw. Getreide- oder Nussbasis

Milchalternativen auf Soja- bzw. HaferbasisMilch wird aufgrund ihres Calciumgehalts vielfach emfohlen. Immerhin stecken in 100 ml Kuhmilch stolze 120 mg Calcium. Bedenkt man aber, dass in Pflanzendrinks (wie Reisdrinks, Sojadrinks etc.) teilweise ebenfalls 120 mg Calcium oder mehr (!) stecken, diese außerdem in der Regel fettärmer und ballaststoffreicher sind und kein Cholesterin enthalten, dann wird Kuhmilch im Vergleich zu diesen Pflanzendrinks in den Schatten gestellt. Folgende Tabelle zeigt einen detaillierten Vergleich. Die Empfehlung der vollwertigen Ernährung sollte daher lauten: täglich 1 Glas Kuhmilch bzw. calciumreicher Pflanzendrink.

Produkte mit und ohne EiBei Eiern liegt der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland bei 210 Eier (Daten von 2007, siehe Rechenbeispiel im Fach Mathematik). Viele Schüler_innen gehen von weniger Eiern aus, weil sie nur an das “Frühstücksei” sonntags oder an das hart gekochte “Osterei” denken. Dabei vergessen sie, dass Eier in Nudeln, Soßen, Panade, Kuchen und Gebäck stecken können und Hersteller in der Regel nicht deklarieren, aus welcher Haltungsform die verarbeiteten Eier stammen. So erklärt sich erstens die Zahl von 210 Eiern und zweitens warum der Anteil an Käfighaltung immer noch bei 80 Prozent liegt. Die Lehrperson könnte verschiedene Produkte bzw. Verpackungen mitbringen und die Schüler_innen herausfinden lassen, welche Produkte mit Ei sind. Ziel der Übung wäre einerseits, dass die Schüler_innen lernen, Zutatenlisten aufmerksam zu lesen und andererseits zu erkennen, dass es zu jedem Produkt auch eine Alternative ohne Ei gibt. Dazu eignet sich das Arbeitsblatt “Verarbeitete Eier” (als PDF) samt Lösungsteil sehr gut. Wichtig wäre es, die Schüler_innen die Produkte auch probieren zu lassen, damit sie merken, dass es geschmacklich eigentlich keine Unterschiede gibt.

Schulverpflegung

Um die Qualität in der Schulverpflegung zu sichern wurde, unter Mitwirkung der DGE, eine Handreichung (PDF) veröffentlicht, mit dem Ziel, einen gesundheitsfördernden Lebensstil zu entwickeln (Seite 22) und ökologische Aspekte zu berücksichtigen (Seite 26).

Danach dürfte es in Schulmensen nur noch maximal zweimal die Woche Fleisch geben (Seite 10), aber insgesamt nicht mehr als 100 g (Seite 30). Im Gegensatz dazu muss jede Mittagsmahlzeit eine Portion Gemüse beinhalten (Seite 7). “Nehmen mehr als 50 Tischgäste pro Tag am Mittagessen teil, sind zwei Menülinien anzubieten; davon ist eine Menülinie durchgängig ohne Fleisch und ohne Fisch” und Schüler_innen, “die aufgrund von Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten (z. B. Laktoseintoleranz, Allergie auf Hühnereiweiß) bzw. krankheitsbedingten Einschränkungen bei der Lebensmittelauswahl vorsichtig sein müssen, ist die Teilnahme am Essen zu ermöglichen” (Seite 12).

Um Kosten zu sparen, rät die DGE vegetarische Gerichte anzubieten, die günstiger seien als fleischhaltige Gerichte. Rezepte findet man unter anderem hier.

Ökologischer Fußabdruck, Fächerverbund Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde (EWG)

Quelle: http://www.stmug.bayern.de/Wenn alle Menschen so konsumieren würden wie ein_e durchschnittliche_r Deutsche_r, bräuchten wir zwei bis drei Erden. Um nachhaltig zu leben, müsste man somit seinen Konsum einschränken. Doch zunächst müsste jede_r einzelne Schüler_in wissen, wie groß ihr/sein Ökologischer Fußabdruck überhaupt ist, um an den “richtigen” Hebeln anzufangen. Die Forderung “global denken – lokal handeln” der Agenda 21 werden hierbei ebenso thematisiert wie die Zusammenhänge zwischen Wirtschaftswachstum und Folgen für die Umwelt (Bildungsstandards entnommen aus dem Bildungsplan für Realschulen 2004, Baden-Württemberg). Der ÖFA kann sowohl online (inkl. Hintergrundinformationen) als auch auf Papier berechnet werden. Folgende Broschüre des Bayerischen Ministeriums (siehe PDF) gibt Aufschluss darüber, wie hoch der CO2-Ausstoß verschiedener Nahrungsmittel ist.

Unter dem Ökologischen Fußabdruck (ÖFA) wird die Fläche auf der Erde verstanden, die notwendig ist, um den Lebensstil eines Menschen dauerhaft zu ermöglichen. Das schließt Flächen ein, die zur Produktion seiner Nahrung und Kleidung, zur Bereitstellung von Energie, zum Abbau des von ihm erzeugten Mülls bzw. zum Binden des durch ihn freigesetzten Kohlendioxids etc. benötigt werden.

Neben dem ÖFA existiert außerdem der sog. Wasserfußabdruck (Water Footprint, auch Virtual Water), der angibt, wie viel Wasser verbraucht wird, um ein bestimmtes Produkt herzustellen. Beispielsweise ca. 924 l Wasser für 1kg Tofu im Vergleich zu 15.500 l Wasser für 1kg Rindfleisch bzw. 1.000 l Wasser für 1 l Kuhmilch im Vergleich zu ca. 109 l Wasser für 1 l Sojadrink. Siehe Arbeitsblatt “Berechnungen zum Wasser Fußabdruck“. Im Vergleich dazu verbraucht man jährlich “nur” etwa 10.000 l Wasser beim Duschen (je nach Dauer, Duschkopf etc.).

Mit Fragen wie “Welche Vorteile, Nachteile und Auswirkungen für Mensch und Umwelt haben Transport und Verkehr?” und “Wie kann eine sozial- und umweltverträgliche Ver- und Entsorgung mit Nahrung, Rohstoffen und Energie realisiert werden?” Beschäftigt sich auch das Fach “Technik” (Bildungsstandards ebenfalls entnommen aus dem Bildungsplan für Realschulen 2004, Baden-Württemberg).

Vegetarische Ernährung im Fach Biologie

Die Biologin Melanie Konya hat den Artikel “Vegetarische Ernährung – eine Alternative?” samt Unterrichtsmaterialien in der Fachzeitschrift “Unterricht Biologie” (Nr. 341) des Friedrich Verlags veröffentlicht (Bestell-Nr: 53341, erschienen: 2009). Neben den Gründen für die Ernährungsumstellung werden die Themen Vitamin-, Protein- und Eisenversorgung behandelt.

Tierschutz im Fach Biologie

Das Schulbuch “Praktischer Unterricht Biologie. Tierschutz” des Klett Verlages enthält Lehrmaterialien mit Kopiervorlagen und beschäftigt sich unter anderem mit Fragen wie: Ist der Mensch berechtigt, Tiere zu nutzen? Woran erkennt man Schmerz, Leiden und Wohlbefinden bei Tieren? Gibt es Alternativen zu Tierversuchen?

Massentierhaltung im Fach Biologie

Bei RAAbits – Realschule Biologie – ist “Massentierhaltung – ein Gruppenpuzzle zu den Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt” für die Klasse 9/10 erschienen.

Landwirtschaft im Fach Biologie

Wie viel Prozent der Getreide- bzw. Sojaernte weltweit geht in die Tierfütterung? Für ein Kilogramm Fleisch muss man wie viel Kilogramm Getreide verfüttern? Wie viel Hektar Regenwald muss für ein Rind gerodet werden?
Diese und andere Fragen werden im Unterrichtsbeispiel “Landwirtschaft” von Südwind Agentur geklärt.

Das Spiel “Farmland”

Auf diesem virtuellen Bauernhof leben Schweine, Hühner, Rinder und Kälber. Man lernt, welche Bedürfnisse diese Tiere haben, wie ihr Lebenszyklus verläuft und welche Lebensmittel sie produzieren. “Tiere leiden genau wie Menschen, [sie] haben Bedürfnisse, die den unseren ähnlich sind.” Jede_r Spieler_in entscheidet über das Wohlerghen der Tiere.
Das Spiel “Farmland” hat folgendes pädagogisches Ziel: “Wenn du darüber informiert bist, wie Lebensmittel von Tieren produziert werden und wenn du weißt, wie Tiere angemessen gehalten werden sollten, dann kannst du tierfreundliche Produkte beim Einkaufen erkennen und auswählen.”

Ist es unrecht, sich von Fleisch zu ernähren? Ethik

In “Philosophie – Abenteuer Denken” (Arena 2007) geht der Philosoph Stephen Law unter anderem der Frage nach, ob es unrecht ist, sich von Fleisch zu ernähren (Kapitel 4, Seite 90ff)? Dabei verwendet er die Methode des Gedankenexperiments und des Fallbeispiels. Dieses Kapitel eignet sich hervorragend, um es gemeinsam mit seinen Schüler_innen ab Klasse 8 zu lesen. Diskutiert werden Argumente wie “Es ist okay Fleisch zu essen,… “:

“…weil es fast alle tun”, “…weil es natürlich ist”, “…weil Tiere extra zum Schlachten gezüchtet werden”, “…weil Tiere dumm sind”, “…weil Tiere auch andere Tiere essen” etc.

Law, der selbst Fleisch isst, beendet das Kapitel mit folgenden Worten:

“Wenn wir es nicht rechtfertigen können, warum wir andere Spezies so unterschiedlich von unserer eigenen behandeln, dann scheint mir, dass wir zurecht der Artendiskriminierung beschuldigt werden.”

RAABE-Materialien für Ethik

Im Grundwerk des RAAbits Ordners für Ethik/Philosophie der Sekundarstufe I beschäftigt sich der Beitrag 19 “Von Tierrechten und Menschenpflichten” mit dem Thema “Tierethik” (Umfang 10 Schulstunden). Neben einem Rollenspiel “Vegetarier versus Fleischesser” werden die Themen “Nutztierhaltung”, “Umgang mit Tieren”, “Tierversuche” u.a. behandelt.

Mit Menschen, Tieren, Natur und Umwelt verantwortlich umzugehen, ist eine verbindliche Forderung des Bildungsplans (Bildungsstandards entnommen aus dem Bildungsplan für Realschulen 2004, Baden-Württemberg).

Schulbücher zum Thema “Vegetarismus” und “Tierrechte”, Ethik/Philosophie/LER/Werte und Normen

Abenteuer Mensch sein 2” (Cornelsen 2009):

“Der Mensch ist, was er isst?” (Seite 32f)

Inhalt: Dialog zweier Schüler, warum einer von beiden Vegetarier ist (Argumente sammeln); Ordnungssystem, Stufen, des Aristoteles (Pflanze, Tier, Mensch); Religiöse Speisevorschriften (Christentum, Islam); über die Ursache von Gammelfleisch, Überfischung etc. mithilfe von Zeitungsartikeln nachdenken und Bauernhöfe/Schlachthöfe besuchen

“Mit Tieren umgehen – aber wie?” (Seite 232f)

Inhalt: Sind Tiere Sachen? Zitate von Aristoteles, Cicero, Russell, Canetti; Tiere vor Gericht, z.B. Würmer, die wegen Blattfraß angeklagt werden; Haben Tiere Rechte? Wenn ja, dürfen wir sie dann noch für unsere Zwecke gebrauchen? Haben Schimpansen gleiche Rechte wie Käfer?; GG Art. 20a und Auszüge aus dem Tierschutzgesetz: Ist Fleisch essen ein “vernünftiger Grund”, um Tiere zu töten?; Kann ein Tier “böse” sein?; Inwieweit ist man für (Haus-)Tiere verantwortlich und warum?; Definition “anthropozentrisch” und “biozentrisch”; Gemeinsamkeiten von Menschen und Tieren

Leben leben 7/8” (Klett 2009):

“Tiere und Pflanzen” (Seite 132f)

Inhalt: Tierschutzgesetz §1: Steht Massentierhaltung im Einklang mit der Verantwortung des Menschen?; Albert Schweitzers “Ehrfurcht vor dem Leben“: “Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.”; Katzen mit Fleisch füttern? Wer gibt uns das Recht, viele Tiere zu opfern, um ein einziges zu ernähren?; Artenvielfalt und deren Wichtigkeit für uns; Artensterben: der Mensch ist dabei, die restlichen 2.999.999 Arten auszulöschen

Gedankenexperiment, Ethik

“Was wäre, wenn uns überlegene Außerirdische auf die Welt kämen und uns so behandelten, wie wir Tiere behandeln?” (Gedankenexperiment von Kaplan, Quelle). Die Schüler_innen schreiben dazu eine Geschichte mit folgendem Satzanfang: “Vor einem Jahr sind sie zu uns gekommen…”

Anschließend wird darüber diskutiert und folgende Frage besprochen: “Wie würden wir gegenüber diesen zynischen, brutalen und rücksichtslosen Tyrannen argumentieren, um sie von der Verwerflichkeit ihres Tuns zu überzeugen und zu einem anderen Umgang mit uns zu bewegen?” Damit wird das Thema “Tierrechte” eingeführt.

In seinem Artikel “Die Philosophie der Tierrechtsbewegung” erklärt Kaplan die Begriffe “Gleichheitsprinzip” und “Speziesismus” (in Anlehnung an Rassismus und Sexismus).

Drei Beispiele dazu befinden sich in der Zeitschrift “Ethik und Unterricht” (EU 1/03, Seite 20-23).

Wen retten, wenn das Haus brennt? Ethik

Ein 8-minütiger Film geht dieser Frage nach. Quelle: Bachelorthesis von Caroline Blana und Martin Deffner.

Vorurteile, Ethik

Der Bildungsplan hält für das 6. Themenfeld Folgendes fest: “Fähigkeit zur respektvollen und unvoreingenommenen Begegnung mit Menschen unterschiedlicher Lebensgestaltung, Wertorientierung, Weltanschauung und Religion (Umgang mit Pluralität)” und formuliert folgende Kompetenzen: “Die Schülerinnen und Schüler können weit verbreitete Vorurteile nennen [und...] die Bedeutung der Toleranz im gesellschaftlichen Miteinander erkennen. Außerdem werden die Schülerinnen und Schüler [...] zur selbstständigen Informationsrecherche und Informationsauswertung [befähigt].” (entnommen aus dem Bildungsplan für Realschulen 2004, Baden-Württemberg, Seite 32)

Stunde 1: Das Thema “Vorurteile” wird allgemein eingeführt.
Stunde 2: Einstieg: Die Lehrperson legt eine Folie mit einer Karikatur über Vegetarismus (Beispiel) auf den OHP. Die Schüler_innen machen eine Bildbetrachtung.
Erarbeitung: Die Schüler_innen erstellen eine Mind-Map zum Thema “Der/Die Vegetarier_in”.
Sicherung: Anschließend wird diese besprochen: “Stimmt es, dass jeder Veggie [Vitaminpräparate schluckt etc.]?” Alles, was sich als Vorurteil herausstellt, wird durchgestrichen. In dieser Stunde findet automatisch eine Abgrenzung der Begriffe “vegan” und “vegetarisch” statt. Am Ende wird der Satz notiert: Den/die typische(n) Vegetarier_in gibt es nicht.
Stunde 3: Jede_r erhält zwei Karikaturen über Vegetarismus (Beispiel) und beantwortet in Einzelarbeit folgende Fragen: 1. Beschreibe, was du siehst. 2. Was hat sich der/die Künstler_in wohl dabei gedacht? 3. Was wird über Vegetarier_innen ausgesagt? Anschließend folgt die Partnerarbeit (der/die Mitschüler_in hat zwei andere Karikaturen). Man tauscht sich aus und ergänzt Nr. 3. Danach geht man zu viert in die Gruppenarbeit, tauscht sich aus und ergänzt wieder Nr. 3. So hat jede_r insgesamt acht Karikaturen betrachtet.
Sicherung: Das Ergebnis der Gruppenarbeit wird besprochen. Die Schüler_innen erkennen, dass es sich bei den Karikaturen in der Regel um Vorurteile handelt, denen der Wind aus den Segeln genommen wird.
Stunde 4: Einstieg: Aufgrund der oben erwähnten Karikatur wird gefragt, ob Vegetarier_innen sich von Gras ernähren. Die Schüler_innen begründen.
Erarbeitung: Die Schüler_innen erfahren, was ein Argument ist. Die Behauptung lautet also in unserem Beispiel: “Vegetarier_innen ernähren sich von Gras”. Die Schüler_innen suchen nun Argumente und Gegen-Argumente wie “Vegetarier_innen ernähren sich nicht von Gras, weil Gras nicht verdaulich ist”. Es wird gezeigt, dass die Behauptung widerlegt werden kann.
Vertiefung: Die Lehrperson legt Infomaterialien vom VEBU und anderen Tierschutzorganisationen aus. Die Schüler_innen sichten dieses und sollen daraus Argumente für den Vegetarismus heraus schreiben. Zur Hilfe kann ein Beispiel angeschrieben werden: “Manche Vegetarier_innen leben aus religiösen Gründen vegetarisch, weil in der Bibel (Exodus 20, 13) steht: <<Du sollst nicht töten.>>”
Stunde 5: Die Schüler_innen gehen in den Computerraum und überprüfen in Einzelarbeit die Pro-Argumente der verschiedenen Organisationen (Rückgriff auf die letzte Stunde) mit Hilfe eines WebQuests (dieses Mal wird nur auf die Medien und andere offizielle Quellen zurück gegriffen). Sie zählen von 1-4 durch und behandeln ein Themengebiet, indem sie jeweils die drei Quellen durchlesen und wichtige Infos in einer Mind-Map zusammenfassen.
Stunde 6: Die Schüler_innen gehen in die Gruppenarbeit, erstellen zu ihrem Themengebiet eine gemeinsame Mind-Map, die sie der Klasse präsentieren. Am Ende erhalten alle Schüler_innen Mind-Maps der anderen Gruppen.
Sicherung: Wenn die Schüler_innen sorgfältig gearbeitet haben, können sie am Ende anführen, dass man aus Gewohnheit oder evtl. aus geschmacklichen Gründen bei einer omnivoren Kost bleibt und dass gegen abwechslungsreiche vegetarische Kost nichts spricht, weil sämtliche Gegen-Argumente (Behauptungen) leicht widerlegt werden können.
Fazit: Die Schüler_innen werden durch diese Unterrichtseinheit sensibilisiert und sollen dem Thema “Vegetarismus” aufgeschlossener gegenüber stehen.

Ethischer Konsum, Ethik

Die Schüler_innen suchen sich ein Produkt des täglichen Lebens aus, um ein Referat darüber zu halten. Sowohl das Referat, als auch das Handout, soll wie folgt gegliedert sein: 1. Produkt – 2. Ethisches Problem – 3. Alternative. Bei der Themenauswahl haben sie freie Hand. Die Schüler_innen wählen beispielsweise die Produkte

#1. “Burger” (einer Fastfood-Kette) – 2. Massentierhaltung, Regenwaldzerstörung etc. – 3. Gemüsebratlinge, Konsum tierischer Produkte einschränken etc.

#1. Eier – 2. Käfighaltung, Küken sexen – 3. Kekse/Nudeln ohne Ei, keine Eier aus Käfighaltung (3) etc.

#1. “Schuhe” bzw. “Jeans” – 2. Kinderarbeit etc. – 3. Kunstlederschuhe & ökologische Baumwolljeans aus fairem Handel etc.

Nach jeder benoteten Präsentation erfolgt eine Diskussion, z.B. ob Schüler_innen diese Alternativen nutzen bzw. warum nicht. Die Lehrperson bereichert den Unterricht mit Filmen und anderen Materialien. Es geht also nicht nur um tierische Produkte.

Sobald alle Schüler_innen präsentiert haben, erstellt jede_r Schüler_in eine Karikatur eines ethischen Konsumenten, die anschließend bewertet wird. Einziges Kriterium: es müssen mind. 7 Merkmale klar erkennbar sein.

Beispiel: Eine Person (beispielsweise ein Promi, der vegetarisch lebt), die Schuhe aus fairem Handel und eine Secondhand-Jeans trägt, auf einem Teppich steht, der ohne Kinderarbeit produziert wurde, und eine bio-fairtrade Schokolade isst. Aus seiner Stoffeinkaufstasche sind recycling Klopapier, Sojamilch und eine Handcreme ohne Tierversuche erkennbar etc.

Alle Karrikaturen werden ausgestellt und die Schüler_innen bewerten diese.

Anschließend wird eine Stadtführung von KonsumGlobal gebucht.

Flächenvergleich im Mathematik-UnterrichtHuhn im Käfig (Modell)

Wenn in Mathematik Flächen miteinander verglichen werden, eignet sich beispielsweise die Hühnerhaltung von sog. “Legehennen” ganz gut, da man sich z.B. unter 550 cm² Platz pro Huhn in der Regel nichts vorstellen kann. Käfighaltung (3 auf dem Ei): 550 cm² pro Huhn – bis 2012 EU weit erlaubt; Bodenhaltung (2 auf dem Ei): 1.111 cm² pro Huhn; Freilandhaltung (1 auf dem Ei): 1.111 cm² pro Huhn; Ökologische Erzeugung (0 auf dem Ei): 1.667 cm² pro Huhn. Man nehme dazu verschiedenfarbige DinA4 Blätter, behält die Länge von 29,7 cm bei und variiert die Breite, z.B. 550 cm² : 29,7 cm = 19,9 cm (also weniger als ein DinA4 Blatt) usw. Anschließend können die zurecht geschnittenen Flächen an der Tafel zum Vergleich angebracht werden.
Übrigens: Alle Hennen werden in einem Stall gehalten, NUR bei biologischer und Freiland-Haltung steht den Tieren ein zusätzlicher Auslauf im Freien von 4 m² pro Henne zu!

Vervielfachen von Brüchen im Mathematik-Unterricht (Klasse 6)

EierkennzeichnungAuf Hühnereiern befindet sich ein Stempel [Bild eines Eies samt Stempel]. Dabei gibt die erste Zahl die Haltungsform der Legehennen an: 3 steht für Käfighaltung, 2 steht für Bodenhaltung, 1 steht für Freilandhaltung und 0 steht für Biohaltung. Am wenigsten Platz hat ein Huhn in der Käfighaltung. Dort lebt ein Huhn auf der Größe von einem 3/4 DinA4-Blatt.

a) Auf welcher Größe leben zwei; drei;… Hühner? Antwort: 2 [Hühner] * 3/4 = 1 1/2 DinA4-Blätter; 3 [Hühner] * 3/4 = 2 1/4 DinA4-Blätter; …

b) Wie viele Hühner leben auf sechs DinA4-Blätter? Antwort: 3/4 * [8] = 6

Darüber hinaus liegt der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland bei 210 Eier (Daten von 2007). Wer von Käfigeier (ca. 9 Cent pro Ei) auf Freilandeier (ca. 17 Cent pro Ei) umsteigen würde, müsste nur ca. 1,40 EUR pro Monat mehr bezahlen [(0,17 x 210 ) - (0,09 x 210) = 16,80 : 12 = 1,40]. [Oder 7 SMS weniger schreiben.]

Addieren und Subtrahieren von Dezimalbrüchen

Westfleisch gibt an, dass für 1 kg Schweinefleisch 3,2 kg CO2-Äquivalent entsteht. Das ist so viel wie wenn man 1 kg Tofu (1,1 kg CO2-Äquivalent) + 1 kg Brot (0,78 kg CO2-Äquivalent) + 1 kg Tomaten (0,33 kg CO2-Äquivalent) + 1 kg Obst (0,46 kg CO2-Äquivalent) verspeisen würde. Und dann blieben immer noch 0,53 kg übrig (Datenquelle).

Gesundheitsgefahren durch Döner im Mathematik-Unterricht?

Wenn in Mathematik das Thema “Stichprobe” dran ist, dann kann man leicht einen sehr alltagstauglichen Bezug zur Ernährung finden, indem man sich beispielsweise einen aktuellen Artikel zur Hand nimmt und daran berechnet, wie viele Döner der Stichprobe mit zu vielen Keimen belastet waren. Ein Arbeitsblatt dazu finden Sie hier.

Fach Geschichte

Im Magnus Schwantje Archiv findet man Material für Referate, Hausarbeiten und Jahresarbeiten über Themen mit Bezügen zu Tierrechten/Vegetarismus. Die dort enthaltenen Schriften enthalten sowohl grundlegende Argumente als auch historische Informationen. Fächer: Geschichte/Philosophie in der Oberstufe.

Deutsch-Unterricht

Was Adorno, Leonardo da Vinci, Aristoteles und andere Philosophen, Politiker und Dichter über Vegetarismus bzw. Tierschutz zu sagen hatten – diese Zitate findet man hier.

Tierschutz im Englisch-Unterricht

Unter dem Titel “Life in a box” von J. Mills wird das Leben eines Huhns in Käfighaltung beschrieben. Allerdings so, dass der/die Leser_in glaubt, es ginge hierbei um das Leben eines Menschen. Der/die Leser_in fragt sich anschließend, ob es sich um eine Zukunftsvision oder um eine Geschichte aus der Vergangenheit handelt, bevor er/sie aufgeklärt wird: “Henrietta isn’t happy. Her flat is much too small… It’s very loud where Henrietta lives… [she] has to work seven days a week…” (Text-Auszüge, Seite 58). Mehrere Aufgabenkomplexe vertiefen dieses Thema nach dem Lesen. Cornelsen, English G 2000, B Unit 5 (5. Schuljahr).

Globales Lernen

Im Themenheft “Globales Lernen – Schwerpunkt Tierrechte” von Ilka Köhler/Regine Rompa (BVK-Verlag) erfahren Schüler_innen ab der 5. Klasse mehr über den Umgang des Menschen mit anderen Lebewesen.

Warum sich Schüler_innen für eine fleischlose Lebensweise entscheiden

In seinem Buch “Abschied vom Fleisch” lässt Axel Meyer Jugendliche zu Wort kommen, die über Motive ihres Konsumboykotts informieren. Beispielsweise Hella Blahr, die mit 11 Jahren schreibt: “Ich möchte gar kein Fleisch mehr essen, weil ich es nicht schön finde, wie die Tiere brutal getötet werden.” Alle Geschichten findet man hier.

Warum sich Schüler_innen für eine vegane Lebensweise entscheiden

Was bewegt Schüler_innen dazu, vegan zu leben? UNICUM.de ist dieser Frage hier nachgegangen. Autorin Anika Rekers. Erschienen in UNICUM Abi, März 2009 (Kostenlos für alle zum Abitur führenden Schulen).

Eine 11-jährige Veganerin antwortete auf die Frage, was verändert werden sollte, damit sie sich in der Gesellschaft wohler fühlen würde: “Alle sollten veganer sein. Dann würden keine Tiere mehr gekwehlt und alle Kinder währen gleich.”

Vegeterra

Die Stiftung “Vegeterra – vegetarisch leben” ist ein Projekt des VEBU und vergibt alle zwei Jahre den Vegetarischen Kinder- und Jugendpreis (KIJU), der mit 5000 EUR dotiert ist. Egal ob die Schüler_innen ein Tierschutz-Projekt, eine Ausstellung zur vegetarischen Ernährung oder eine vegetarische Party in der Schule veranstalten – wichtig ist nur der Bezug zur vegetarischen Ernährung.
Wie wäre es, nicht nur das Thema “Vegetarische Ernährung” im Unterricht aufzugreifen, sondern auch in Form eines Projekts anderen Schüler_innen Zugang dazu zu verschaffen, um an dieser Ausschreibung teilzunehmen?

Mithilfe erwünscht

Sofern Sie/Du in einem Schulbuch über Seiten stolpern sollten/solltest, die die Themen “Vegetarismus” und “Tierschutz” im weitesten Sinne behandeln, wäre es schön, wenn Sie/Du uns darüber informieren würden/würdest. Bitte vergiss/vergessen Sie dabei nicht, uns Titel, Autor und Verlag inkl. Inhalt der Buchseite(n) mitzuteilen. Vielen Dank im Voraus.
An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich bei allen Personen bedanken, die das VEBU-Schulprojekt mit ihrer vielfältigen Mitarbeit und Unterstützung bereichert haben.

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